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We did it again!!!

24h 2011...107 Runden 119. Platz Gesamt und 4. in der Klasse V3...ein riesen Dankeschön an alle die uns bei diesem Projekt unterstützt haben!!!

 

 

24h Klick

 

 

24h Rennen Nürburgring 2010... wir wissen jetzt warum die Nordschleife grüne Hölle heißt.

115 Runden in 24 Stunden. Gesammtrang 93 von über 200 gestarteten Fahrzeugen.

 24h Team Orange

 

 

24h Golf

 

 

 

 

 

Quertreiber in der Grünen Hölle

Faszination 24-Stunden-Rennen: Gleich mit zwei Autos geht das Team Dingert-Motorsport aus Langsur beim Langstreckenklassiker in knapp drei Wochen auf dem Nürburgring an den Start. Für alle Akteure heißt es in erster Linie: Ankommen und viel Spaß haben.


Achim Hermann (links) und Andreas Dingert gehen als ausgewiesene Rallye-Spezialisten aus der Region beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start. TV-Foto: Jürgen C. Braun


Langsur. Andreas Dingert ist Rallye-Experte und kennt sich aus auf den Wertungsprüfungen. Aber der "Ritt durch die Grüne Hölle" fasziniert auch ihn. Deswegen baut der Langsurer auch in diesen Tagen wieder zwei VW Golf Kit Cars auf für das legendäre Ausdauerrennen.

Gemeinsam mit seinen Partnern Eric Freichels (Konz), Sven Kurtenbach (Neuwied) und einem weiteren Fahrer wird er am zweiten Mai-Wochenende die Herausforderung auf der Nordschleife wieder angehen. Das zweite von Dingert-Motorsport eingesetzte Fahrzeug fahren Axel Hermann, Achim Hermann (beide Schleich) und der Holländer Haan Hoendervanges. Die beiden Besatzungen wissen als Amateure genau, was auf sie zukommt, auch wenn Dingert das Rennen schon mehrere Male bestritten hat. Im vergangenen Jahr war sonntagmorgens um halb zehn wegen eines Kupplungsdefektes das Rennen für die Crew zu Ende gewesen. Das soll dieses Jahr nicht passieren. "Ankommen und eine Unmenge Spaß haben" sei die Zielsetzung, verrät Dingert. Er vergisst dabei nicht, was der "Ritt durch die Grüne Hölle" bedeutet. "Eine Runde sind 27,8 Kilometer. Das ist gleichbedeutend mit der Strecke einer nationalen 200er Rallye. Wenn man also in den 24 Stunden zehn Runden gefahren hat, dann ist das genau so viel, als habe man in dieser Zeit zehn Rallyes absolviert. Das schlaucht auf die Dauer und geht an Kondition und Konzentration, vor allem, wenn das Wetter nicht mitspielt."

Premiere feiern in diesem Jahr die Schleicher Alex Hermann und sein Neffe Achim, die ebenfalls aus der Rallyeszene kommen. Beim dritten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft am Wochenende wollen die beiden noch einmal "Ring-Erfahrungen" sammeln. Dingerts Kit Cars unterscheiden sich leistungsmäßig nicht viel. Das Fahrzeug der Hermanns und ihres holländischen Teamkameraden ist etwa 230 PS stark und mit einem Renngetriebe sowie den üblichen Komponenten ausgestattet. "Mein Auto hat vielleicht 15 PS mehr, aber das macht im Prinzip in dem Gewusel mit über 200 Fahrzeugen nicht viel aus" erzählt Dingert und hat dabei schon feste Vorstellungen von der Zielsetzung in diesem Jahr: "Wenn wir unter den ersten hundert ankommen, dann können wir sagen, dass das Rennen für uns ein Erfolg war."

Quelle: http://www.volksfreund.de

 

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Achim Herrmann | mail@achimherrmann.com